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Gesundheit von einer neuen Seite.


Willkommen auf den Internetseiten Ihrer Apotheke im Netz. Um Ihnen den gewohnten Service unserer Apotheke auch online, 24 Stunden am Tag bieten zu können, hat Ihnen unser freundliches Apotheken-Team einen völlig neuen Service eingerichtet: Eine Anlaufstelle für Gesundheit im Internet!

Informieren Sie sich über die verschiedensten Themen - jede Woche neu für Sie zusammengestellt - in unserem Gesundheitsmagazin, oder bestellen Sie bequem von zuhause oder Ihrem Arbeitsplatz aus Medikamente online bei uns vor. Mit unserer Kundenkarte profitieren Sie von vielen mit der Karte verbundenen Vorteilen.

In unserem Online-Shop erwartet Sie eine große Auswahl an Medikamenten und hochwertigen Kosmetika.


Alles unter einem Dach: In unserer Apotheke finden Sie immer genau das Richtige für Ihre Gesundheit. Und sollten wir einmal tatsächlich das gewünschte Produkt nicht vorrätig haben: Dann liefern wir es kostenlos zu Ihnen nach Hause. In der Regel sogar noch am selben Tag. Das nennen wir Service am Kunden!

Modernste Computeranlagen sorgen dafür, dass wir immer die Übersicht über fast 500.000 Produkte haben. So kontrollieren wir beispielsweise jedes Medikament, welches Sie bei uns kaufen, auf etwaige Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten. Ganz automatisch.

Überzeugen Sie sich selbst. Wenn Sie Fragen haben können Sie uns natürlich auch gerne persönlich kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter.


Denn Ihre Gesundheit liegt uns am Herzen!

MAGAZIN


In un­se­rem in­te­grier­ten Ma­ga­zin, fin­den Sie in­ter­es­san­te Bei­trä­ge und Ar­ti­kel rund um die The­men Ge­sund­heit und Well­ness.

Schmerzende Schulter weiter bewegen




Treten Schulterschmerzen alleine auf, können Betroffene es erst einmal ohne Arzt probieren. Kommen weitere Symptome hinzu, sollte man aber in die Sprechstunde. Foto: Christin Klose/dpa-tmn - (c)dpa-infocom GmbH

Köln (dpa/tmn) - Mit Schulterschmerzen müssen Betroffene nicht sofort zum Arzt gehen - etwas Schonung reicht. Das bedeutet vor allem, all die Tätigkeiten zu vermeiden, die in der Regel für die Beschwerden verantwortlich sind.


Das erklärt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) auf Gesundheitsinformation.de.


Absolute Ruhe ist nicht gut


Klassische Schulterschmerzen-Trigger sind Arbeiten über Kopf, schweres Heben und Tragen sowie bestimmte Sportarten - Tennis oder Basketball etwa. Auf all das sollten Betroffene zunächst verzichten. Absolute Ruhe ist aber auch nicht gut: Das schwächt die Muskeln und lässt die Schulter steif werden.


Das schmerzende Gelenk sollte daher weiter bewegt werden, zum Beispiel mit sanften Kreis- und Pendelübungen zwei- bis dreimal pro Tag, für bis zu zwei Minuten.


Tabletten nicht zu lang einnehmen


Schmerzmittel helfen derweil, die Schmerzen zu lindern - entweder in Tablettenform, mit Wirkstoffen wie Ibuprofen, oder als Salbe beziehungsweise Gel mit Diclofenac. Gerade Tabletten sollten Betroffene aber nicht zu lang einnehmen.


Ein Fall für den Arzt sind Schulterschmerzen, wenn weitere Symptome hinzukommen: zum Beispiel, wenn sich der Arm nicht mehr richtig bewegen lässt, wenn das Schultergelenk sich instabil anfühlt, es anschwillt, warm oder gerötet ist. Gleiches gilt für Taubheitsgefühle, Lähmungserscheinungen oder sehr starke Schmerzen.



Autor: Christin Klose